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»Studenten gibt es hier vierzehnhundert, Damen sind wir bis jetzt nur drei ...« Margarete von Wrangell

 

Das grandios recherchierte Buch zeichnet die innovativen und mutigen Lebensentwürfe der ersten berufstätigen Akademikerinnen nach, die sich Anfang des vorigen Jahrhunderts in allen drei deutschsprachigen Ländern stark für ihre Rechte einsetzten. Darunter sind Frauen, die als Architektin, Juristin, Zoologin, Pfarrerin oder Mathematikerin nicht nur Männerdomänen eroberten, sondern auch wegweisende Frauenorganisationen begründeten, wie den ersten Soroptimisten- oder Zonta-Club und erste Verbände für Unternehmerinnen.

 

Über die Autorin:

Felicitas von Aretin: Studium der Geschichte und Kunstgeschichte in Frankfurt am Main, Heidelberg und München, Promotion am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz und Journalistin für die FAZ, den Tagesspiegel und Die Welt. 2004 erschien ihr vielbeachtetes Buch »Die Enkel des 20. Juli 1944«. Sie leitete die Pressestelle der Freien Universität Berlin, arbeite im Bereich Kommunikation der Max-Planck-Gesellschaft und verantwortet seit 2015 die Abteilung Medien und Kommunikation am Deutschen Jugendinstitut in München.

 

Mit Wagemut und Wissensdurst

    Autor: Felicitas von Aretin
    Info über das Buch: 17 x 24 cm, Gebunden mit Schutzumschlag, 208 Seiten mit 80 Abbildungen
    Kurze Beschreibung: Ein reich bebilderter Streifzug durch die Kulturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts; mit 21 Porträts der ersten studierten Frauen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

  • ISBN: 978-3-945543-38-2
  • Verfügbarkeit Lagernd
  • 24,95€

  • Preis ohne Steuer 23,32€

Schnellsuche von Aretin, Frauen, Studium, Frauenrechte

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