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Peggy Guggenheim (1898–1979) zählt zu den größten Sammlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Am Ende ihres Lebens war sie nicht nur eine Legende, sondern hatte sich selbst zur Kunstfigur stilisiert. In stefan moses (*1928) begegnete sie einem Fotografen, der das Sensorium, die Schnelligkeit und das Talent hatte, besondere Momente ihrer Selbstinszenierung einzufangen und selbst zu gestalten. Er traf Peggy Guggenheim 1969 und 1974 in Venedig und hat sie hier an verschiedenen Orten, unter anderem in ihrem privaten Palazzo Venier dei Leoni am Canal Grande (der heutigen Peggy Guggenheim Collection), fotografiert. Der Zauber der Aufnahmen besteht in der Ironie und Skurrilität, die den Bildern eine mehrdeutige Tiefe verleihen.

 

Über den Fotografen:

stefan moses, 1928 in Schlesien geboren, lebt seit 1950 in München. Mit seinen fotografischen Bildgeschichten wurde er zum eigentlichen Chronisten der Europäischen Nachkriegsgesellschaften. Als er in den 1960er-Jahren Life- und Konzeptfotografie zu einer neuen Bildsprache zusammenführte, setzte er dem alten »entscheidenden Augenblick« eine künstlerisch und psychologisch überzeugende Alternative entgegen, die inzwischen selbst zum Klassiker neuer Fotografie wurde. Porträtserien stehen seitdem im Zentrum. Heute gehören diese Arbeiten zu den gültigen Geschichtsdokumenten unserer Zeit.

 

Pressestimmen:

»Berührend, ironisch, skurril.« Brigitte

 

»Ein grandioser Bildband.« Für Sie 

 

»Die besten Momente einer bisher wenig bekannten Begegnung, die reichlich Selbstironie, aber auch schwermütige Abwesenheiten der Kunstmäzenin zuließ.« art-magazine

 

»Ein tolles Buch voller unbekannter Aufnahmen aus dem Alltag der Peggy Guggenheim und gleichzeitig ein wunderbares Zeugnis eines Menschen, der die Kunst liebte.« BILD 

 

»›Peggy würde hüpfen vor Freude‹, sagt moses über sein Buch und tatsächlich ist es eine Hommage, wie sie dieser Person angemessen ist, ihrem monumentalen Leben wie ihrem kauzigen Humor.« Adriano Sack, DIE WELT AM SONNTAG

 

»Stefan Moses gelingt ein geniales, sehr authentisches Portrait.« NDR Kultur

 

»Ein Genuss, vor und nach jeder Venedig-Reise!« DIE ZEIT

 

»Moses‘ Fotografien folgen oft dem Prinzip der Serie. Aus diesem Überunternebeneinander kristallisiert sich parallel zur Autobiografie vielleicht ein Moment, das der Persönlichkeit Peggy Guggenheim näher kommt als jede einzelne Darstellung der exzentrischen Kunst-Lady, wie sie gern und sicher nicht unfreiwillig porträtiert wurde.« taz

 

»Peggy Guggenheim knallt. ... Stefan Moses, Meister der Schwarz-Weiß-Portaits, hat die Sammlerin nonchalant durch Venedig begleitet. Herrlich!« Susanne Kippenberger, Tagesspiegel

 

»Es ist erstaunlich, wie nahe Stefan Moses der 1979 verstorbenen 'Jahrhundertmuse' kam ... Dem Porträtisten gegenüber gibt sie sich ungezwungen, natürlich und offen. Sogar ihre privaten Fotoalben durfte er ablichten. Sie bilden das Herzstück dieses Bildbandes und zeigen die Menschen ihres Lebens: ihre Kinder, ihre Männer, Freunde und Freundinnen. Ein außergewöhnliches Buch!« Deutschlandfunk Kultur

 

»Moses’ Aufnahmen wirken intim und inszeniert zugleich; sie dokumentieren das Leben einer faszinierenden Frau, die das glamouröse Image eines Hollywoodstars pflegte.« profil

 

Begegnungen mit Peggy Guggenheim

    Autor: stefan moses
    Info über das Buch: Gebunden mit Schutzumschlag, 23 x 29,5 cm, 144 Seiten mit 123 Abbildungen in Farbe und S/W
    Kurze Beschreibung: Eine einzigartige Zusammenstellung aus Farb- und Schwarz-Weiß-Bildern dieser schillernden und zugleich unprätentiösen Frau, ergänzt durch einen Essay des Kunsthistorikers und Kurators Dr. Thomas Elsen.

  • ISBN: 978-3-945543-34-4
  • Verfügbarkeit Lagernd
  • 48,00€

  • Preis ohne Steuer 44,86€

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